Wie hilft PebbleByte lokalen Betrieben, Kund:innen nicht zu verlieren?

Im Alltag passiert etwas sehr Typisches: Die Kundschaft ist zufrieden, bedankt sich, geht raus, und man hofft, dass sie wiederkommt.
Du hast eigentlich alles richtig gemacht, aber du kannst nichts daraus machen, weil du keine Möglichkeit hast, die Kund:in später zu kontaktieren. Das heißt du kannst sie später nicht mit einer passenden Aktion wieder ins Geschäft zurückzuholen. Und da niemand aus deinem Team danach fragt, bleibt auch die Bewertung aus. Die Zufriedenheit war da, aber online sieht sie niemand.
Welche zwei Probleme tauchen bei Handel, Gastronomie und Dienstleistern immer wieder auf?
Wir von PebbleByte haben in den letzten Jahren viele Digitalisierungsprojekte für KMU umgesetzt, vor allem im Handel, in der Gastronomie und bei Dienstleistern. Und in Gesprächen mit Inhaber:innen und Geschäftsführer:innen ist uns dabei immer wieder dasselbe aufgefallen. Nicht als Einzelfall, sondern als Muster.
Erstens: Zufriedenheit bleibt unsichtbar. Kund:innen sind happy, aber die Bewertung passiert nicht. Und ohne aktuelle Reviews wirkt dein Betrieb online schwächer, als er ist. [1], [2]
Zweitens: Der Kontakt bricht nach dem Besuch ab. Der Moment war gut, aber danach gibt es keinen direkten Draht mehr. Keine planbare Wiederkehr, keine einfache Möglichkeit, aus einem Besuch eine Beziehung zu machen.
Genau deshalb haben wir RevWize entwickelt. Nicht als weiteres Tool, sondern als sauberen Ablauf, der in den Stress eines echten Tages passt. Damit gute Erfahrungen sichtbar werden und du Kund:innen nach dem Besuch gezielt wieder erreichen kannst, ohne auf Bauchgefühl, Social Media oder Zufall angewiesen zu sein.
Wie bittest du um Bewertungen, ohne deine Mitarbeiter:innen in eine unangenehme Rolle zu bringen?
Ein guter Bewertungsprozess fühlt sich für Kund:innen wie Service an, nicht wie Betteln.
Er hat vier Eigenschaften:
- Freiwillig: Keine peinlichen Situationen, kein Druck.
- Kurz: Eine klare Frage, ein klarer Link.
- Passend: Direkt nach dem positiven Moment.
- Kontrolliert: Kund:innen entscheiden selbst, ob sie möchten.
Der beste Zeitpunkt ist nicht irgendwann. Der beste Zeitpunkt ist der Moment, der ohnehin existiert: Kassieren, Terminabschluss, Bezahlen nach dem Essen, Übergabe nach dem Service. [2] Deine Mitarbeiter:innen stellen einfach die Frage: “Hat es dir gefallen? Dann hilf uns mit einer Google Bewertung. Melde dich kurz fürs Stammkundprogramm an, dann kommt der Link per SMS und du bekommst künftig Gutscheine.” Dann scannen deine Kund:innen an der Kassa einen QR-Code, und tragen ihre Telefonummer ein.
Und mit RevWize kommt jetzt der entscheidende Verstärker: eine kurze SMS-Erinnerung direkt nach dem Besuch. Studien zu Erinnerungsimpulsen zeigen, dass genau das die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass aus „Ich könnte“ ein „Ich mache es kurz“ wird.
In der Praxis sehen wir bei vielen Betrieben denselben Sprung: Statt 1 bis 5 Reviews im Jahr werden 1 bis 5 Reviews pro Woche realistisch, weil der Prozess nicht vom Zufall abhängt, sondern vom Ablauf.
Wie holst du Kund:innen zurück, ohne breit zu streuen und Geld zu verbrennen?
Sichtbarkeit bringt Erstkontakte. Stabilität entsteht, wenn Menschen wiederkommen.
Viele Betriebe setzen dafür auf Social Media Ads oder Printwerbung. Das Problem: Du streust breit, bezahlst Reichweite, die oft nicht passt, und am Ende bleibt unklar, was wirklich zurück ins Geschäft bringt.
Der schnellere Hebel sind gezielte Aktionen für Kund:innen, die dich bereits kennen. [3]
- Weihnachtsaktionen für bestehende Kund:innen
- Black Friday Angebote, die tatsächlich genutzt werden
- Saisonstarts, Neuheiten, Services, Erinnerungen
Mit RevWize erreichst du genau diese Menschen direkt per SMS auf ihr Handy, statt an einer anonymen Zielgruppe vorbeizuschalten. Das fühlt sich persönlicher an, reduziert Streuverluste und senkt Risiko.
In der Praxis sehen wir bei RevWize bei Gutschein-Kampagnen an echte Bestandskund:innen häufig 5 bis 10 Prozent Rücklauf, also messbare Einlösungen und echte Besuche, nicht nur Klicks.
Und als Entscheider:in willst du nicht hoffen. Du willst Klarheit. Wie viele haben den Gutschein geöffnet? Wie viele haben ihn eingelöst? Wie viele kamen zurück? Genau deshalb ist die messbare Einlösung so wertvoll. Du bekommst Steuerbarkeit statt Bauchgefühl.
Wie machst du aus gelegentlichen Besuchen eine Gewohnheit, die bleibt?
Wenn du einen Betrieb führst, willst du keine Zufalls-Umsätze. Du willst Wiederkehr, die du planen kannst: Stammkund:innen, fixe Intervalle, verlässliche Frequenz.
Forschung zeigt, dass Menschen gerne bei dem bleiben, was sie kennen. Genau deshalb sind Routinen so stabil, selbst wenn es gute Alternativen gibt. [4]
Ein Stempelpass kann diese Routine stärken. Auf Papier hast du aber drei typische Probleme. Er geht verloren, du kannst ihn kaum auswerten und du zahlst laufend für Druck. [3]
Der digitale Stempelpass in RevWize löst das pragmatisch.
- Stempel werden digital gesammelt, ohne Karten und Nachdruck
- Du siehst pro Kund:in, wer kurz vor einer Belohnung steht und wer abwandert
- Du kannst gezielt erinnern oder belohnen, statt breit zu streuen
- Du misst, was wirkt, statt nur die Gesamtmenge an Karten zu zählen
Und es bleibt nicht theoretisch: In der Praxis sehen wir mit RevWize häufig, dass 7 bis 8 von 10 Kund:innen einen Stempelpass auch wirklich voll machen. Das heißt, sie kommen real zurück ins Geschäft, statt dass der Pass irgendwo in einer Brieftasche verschwindet.
Nebenbei ist es ressourcenschonender, weil weniger Papier und Druck anfällt. Vor allem bekommst du das, was du als Entscheider:in brauchst. Klarheit, Steuerbarkeit und weniger Bauchgefühl.
Wie misst du das Ganze, ohne dein Tagesgeschäft umzubauen?
Als Inhaber:in oder Geschäftsführer:in willst du nicht „ein gutes Gefühl“, sondern in Zahlen sehen, ob sich der Aufwand lohnt. Genau dafür ist RevWize gemacht: Es macht die wichtigsten Effekte sichtbar, ohne dass du neue Prozesse erfinden musst.
Drei Kennzahlen reichen, die du wöchentlich checkst:
- Eintritte: Wie viele Kund:innen melden sich pro Woche über RevWize an, sodass du sie wieder erreichen kannst?
- Sichtbarkeit: Wie viele neue Google Reviews kommen pro Woche über den RevWize-Link dazu, und bleibt die Qualität stabil?
- Rückkehr: Wie viele Einlösungen und Wiederbesuche entstehen pro Woche durch RevWize-Gutscheine und den digitalen Stempelpass?
Wenn diese drei Zahlen steigen, weißt du: Der Ablauf greift. Wenn nicht, siehst du sofort, an welcher Stelle es klemmt und kannst gezielt nachjustieren, statt im Blindflug Zeit und Budget zu verlieren.
Wie kannst du heute mit RevWize starten, ohne extra Aufwand und mit spürbarer Wirkung?
Richte RevWize so ein, dass es in deinen Tagesablauf passt und dein Team es automatisch mitmacht:
- Fixiere einen Auslöser am POS, der immer passiert: Kassa, Terminabschluss oder Bezahlung.
- Ein Satz, der niemanden in Verlegenheit bringt: "Wenn du möchtest, schicken wir dir den Google-Link per SMS."
- RevWize übernimmt den Rest: Kund:in trägt sich ein, RevWize sendet den Bewertungslink zeitnah. Kurze Erinnerungen direkt nach dem Besuch erhöhen die Chance deutlich.
- Starte danach mit einer ersten Rückhol-Aktion in RevWize: Gutschein nur an echte Kund:innen, Einlösung direkt in RevWize messen.
- Aktiviere anschließend den digitalen Stempelpass: Stempel sammeln ohne Papier, Belohnung automatisiert, Wiederkehr nachvollziehbar.
So baust du mit RevWize in wenigen Schritten einen stabilen Ablauf auf: mehr Reviews, ein direkter Kontaktkanal und messbare Rückkehr, ohne dass du dein Tagesgeschäft umbauen musst.
Quellen
[1] K. Qiu and L. Zhang, "How online reviews affect purchase intention: A meta-analysis across contextual and cultural factors," Data and Information Management, vol. 8, no. 2, Art. no. 100058, Jun. 2024. [Online]. Available: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2543925123000323
[2] M. A. Ali et al., "Effect of Online Reviews and Crowd Cues on Restaurant Choice of Customer: Moderating Role of Gender and Perceived Crowding," Frontiers in Psychology, vol. 12, 2021. [Online]. Available: https://www.frontiersin.org/journals/psychology/articles/10.3389/fpsyg.2021.780863/full
[3] A. Belli, A.-M. O'Rourke, F. A. Carrillat, L. Pupovac, V. Melnyk, and E. Napolova, "40 years of loyalty programs: how effective are they? Generalizations from a meta-analysis," Journal of the Academy of Marketing Science, vol. 50, no. 1, pp. 147–173, Jan. 2022. [Online]. Available: https://link.springer.com/article/10.1007/s11747-021-00804-z
[4] A. Tohidi, "Habits in consumer purchases: Evidence from store closures," working paper (Wharton/UPenn), Aug. 2022. [Online]. Available: https://marketing.wharton.upenn.edu/wp-content/uploads/2022/10/11.03.2022-Tohidi-Amir-PAPER-Purchase_Habits-1.pdf
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